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Mein Einführungsgottesdienst am 26.März 2006 in der Apostelkirche
Neue Westfälische am Mittwoch, 29.03.2006:
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Mit Freude für die Gemeinde
Markus Titzeck als Organist in der Region Stadtmitte eingeführt
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VON HEIKE BERGAU
Gütersloh. Bevor der Gottesdienst am Sonntag in der Apostelkirche begonnen hatte, war Markus Titzeck noch ganz ruhig. »Die Nervosität kommt, wenn es endlich los geht«, meinte er dann aber, und fügte mit einem Lachen hinzu: »Und wenn ich mich das erste Mal verspiele.« Mit dem Gottesdienst wurde der 27-Jährige als Organist in der Region Gütersloh Stadtmitte eingeführt, und natürlich begleitete Titzeck diesen musikalisch auch gleich selbst.
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Dass er einmal in einer Kirche an der Orgel sitzen würde, stand für Titzeck, der nach seinem Abitur am Evangelisch Stiftischen Gymnasium 1998 zunächst den Wehrdienst und dann das Pharmaziestudium in Münster anschloss, schon früh fest: ,,Mein Vater ist im Nebenberuf ebenfalls Organist. Das fand ich als Kind schon immer toll.“ Außerdem begeistere ihn der Klang im sakralen Raum und die Möglichkeit, so einen Gottesdienst mitzugestalten
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Dass er ein begeisterter Organist ist, sei deutlich zu spüren, lobte am Sonntag auch Pastor Christian Feuerbaum, indem er in Richtung Titzeck sagte: ,,Sie können nicht nur gut spielen, sie tuen es mit wahrer Freude.“ So sei es auch der Gemeinde eine Freude, ihn als Organisten einzuführen — und die Einführung passe auch gut zu dem Sonntag Lätare, auf den der Gottesdienst fiel, denn Lätare bedeute ,,Freut euch“. Neben dem Segen, dem ihm Pastor Feuerbaum erteilte, erhielt Titzeck zudem ein Geschenk von den Presbytern Gemeinde in Form eines Bildes aus der laufenden Gemäldeausstellung in der Apostelkirche. Den Gemeindemitgliedern ist Titzeck, der 1979 in Halle/Westfalen geboren wurde und in Gütersloh aufwuchs, kein Unbekannter: Seit sechs Jahren übernimmt er bereits in verschiedenen Pfarrbezirken Orgelvertretungen und spielte somit schon in Gottesdiensten, bei Trauungen und auf Beerdigungen. Bereits seit dem ersten Januar ist er mit einer halben Stelle bei der Kirchengemeinde Gütersloh angestellt und gestaltet seitdem zusammen mit dem Kirchenmusikdirektor (KMD) Sigmund Bothmann und der Kirchenmusikerin Irmela Gaber-Pohlmann die Gottesdienste in der Region Stadtmitte. Seit 1999 ist er Orgelschüler von KMD Bothmann, Klavier spielt er seit der Kindheit. Seine Aufgabe als Kirchenmusiker beschreibt Titzeck mit Hilfe eines Schildes, das er einmal über dem Spieltisch einer Orgel sah: “Gott loben, das ist unser Amt.“
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Konzert für Flöte, Violine und Orgel am 25.02.2006 im Rahmen der Konzertreihe “Musik in der Evangeliumskirche
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Neue Westfälische vom 28.02.2006:
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Wärmende Klänge ersetzen die Heizung
GeschwisterHirschberg und Markus Titzeck im Trio
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Gütersloh. Wer am letzten Samstag die Evangeliumskirche besucht hat, konnte trotz äußerer Widrigkeiten ein lohnendes Konzert erleben. Leider war kurz vorher die Heizung ausgefallen, doch den Geschwistern Hirschberg und Markus Titzeck gelang es, die Herzen der Zuhörenden zu erwärmen. Atmosphärisch taten die vielen Kerzen im Altarraum ein Übriges.
So begann das Konzert mit Präludium und Fuge c-moll (BWV 549) von J.S. Bach, welches Markus Titzeck (27 Jahre), Orgelschüler von Sigmund Bothmann, auf der norddeutschen Barockorgel interpretierte. Sein Spiel überzeugte durch gute Technik und wohlüberlegte Registrierung. Rosemarie Hirschberg (15 Jahre) spielte auf der Violine die Allemande aus der Partita II d-moll von J.S. Bach (BWV 1004) mit leichtem Strich und äußerst einfühlsam. Ihre Schwester Anna Katrin (16 Jahre) stand ihr mit der Querflöte in nichts nach bei der solistischen Darbietung von Claude Debussys Werk Syrinx, bei der man geneigt war, sphärische Klänge zu vernehmen. Der Schwerpunkt des Programms lag jedoch auf Werken für alle drei Instrumente. Hier zeigten die drei jungen Musizierenden vor den etwa 100 Besuchern ihre Fähigkeit im Zusammenspiel. Die Präzision bei den beiden Triosonaten
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Konzert bei Kerzenschein:RosemarieHirschberg(Violine), Anna Katrin (Querflöte) und Markus Titzeck (Orgel). FOTO: NW
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von Arcangelo Corelli (Op.l, Nr.10 und Op.3 Nr.5) war sehr beeindruckend. Das Trio Nr.4 F-Dur Op.ll von Joseph Haydn, von Titzeck am Klavier begleitet, zeigte, dass auch die Interpretation von Werken außerhalb des Barocks den Vortragenden keine Probleme bereitete. Neben dem Trio G-Dur von C.Ph.E. Bach wurden noch zwei Duette zu Gehör gebracht. Rosemarie Hirschberg, die in Paderborn von Gennadi Mouller unterrichtet wird, spielte mit Markus Titzeck die bekannte Gigue aus der Sonate e-moll von Bach. Anna Katrin, Schülerin von J. Hays aus Bielefeld, interpretierte einfühlsam mit der Orgel zusammen das Allegro assai aus der Sonate a-moll von Quantz. Anhaltender Applaus am Ende dieses gelungenen Abends, verbunden mit dem Hoffen auf ein baldiges Wiedersehen mit diesen talentierten jungen Musikern.
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Musikalische Vesper für Violine und Orgel Samstag, 12.11.2005, 17 Uhr, Martin-Luther-Kirche
Rosemarie Hirschberg, Violine Markus Titzeck, Orgel
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Aus dem Programm:
G.F.Händel: Sonate D-Dur für Violine und b.c.
J.S: Bach: Partita Nr.2 d-Moll für Violine solo
F. Mendelssohn: Sonate d-Moll “Vater-unser” für Orgel solo
C. Debussy: Prélude de „La Damoiselle Elue“
T. Albinoni: Adagio g-Moll
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Lichtermette 2004, Heiligabend, 22.30 Uhr, Martin-Luther-Kirche
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Aus dem Programm:
J.S. Bach: Präludium und Fuge G-Dur (BWV 541)
Gelobet seist du, Jesu Christ (Orgelbüchlein)
Vom Himmel hoch (Orgelbüchlein)
D. Buxtehude: In dulci jubilo
J. Brahms: Es ist ein Ros entsprungen
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